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Ein Schwerpunkt
in Kai Schumachers Solo-Repertoire liegt dabei auf zeitgenössischer
amerikanischer |
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Klaviermusik,
neben diversen Uraufführungen und europäischen Erstaufführungen
arbeitet er auch eng |
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mit zahlreichen
Komponisten der jüngeren Generation zusammen, so z.B. in seinem Projekt
„Darling, |
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I´m
indeed useless to you – 12 Variations without Amanda Palmer“ (UA 01/2009):
zwölf Komponisten - |
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vom Jazz bis
zur Avantgarde - haben hierfür je eine Variation über ein von
Kai Schumacher komponiertes |
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Thema geschrieben.
Den traditionellen Mechanismen der pianistischen Nachwuchszucht geht Kai |
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Schumacher
nach wie vor aus dem Weg. Da auf Wettbewerben immer irgendjemand die Chopin-Etüden |
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schneller
und das Tschaikowsky-Konzert lauter spielt, sucht er stattdessen lieber
einen anderen, eigenen |
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Weg um seine
musikalischen Vorstellungen zu vermitteln. In Kooperation mit den Duisburger
Philhar- |
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monikern erprobte
er neue Formen der Konzert-Präsentation, mixt klassische und zeitgenössische |
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Klaviermusik
mit Rock- und Electroklängen sowie Licht-und Videoinstallationen zu
einer Collage, die |
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sowohl jüngeres
Publikum als auch ältere Kritiker in ihren Bann zieht. Doch Kai Schumacher
ist auf der |
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Bühne
nicht nur als einzelkämpfender Verfechter der Moderne unterwegs, sondern
konzertiert auch |
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regelmäßig
mit Orchestern (u.a. Bergische Symphoniker, Rheinische Philharmonie Koblenz,
Philharmonie |
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Baden-Baden),
als Pianist des „Trio Kaliya“ sowie als Keyboarder der Indie/Folk-Band
"Mobilée". Konzert- |
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reisen führten
ihn nach Polen, Bulgarien, Türkei, Litauen, England, Belgien, Holland
und Südkorea. |
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